Opferanwalt: Opferschutz, Gewaltschutz & Nebenklage in Aachen & Alsdorf

Opferanwalt und Anwalt für Nebenklage in Aachen & Alsdorf: Schnelle und effektive Opferhilfe für Opfer von Straftaten und häuslicher Gewalt im Raum Aachen, Heinsberg und Düren – mein Ziel ist es, Opfern eine direkte juristische und menschliche Anlaufstelle zu bieten, ohne Angst vor Kosten oder lange Umwege. Ich helfe Opfern von Straftaten ausschliesslich in bestimmten Fällen:

  • bei häuslicher Gewalt & Körperverletzung,
  • Stalking,
  • sexuelle Übergriffe & Vergewaltigung,
  • Straftaten gegen Senioren

Als Opfer einer Straftat rufen Sie mich an oder senden Sie eine WhatsApp:
0175 1075646 – Termine gibt es bei mir nur nach telefonischer Vereinbarung!

Wann kann ich als Nebenkläger auftreten?

Es kommt auf die Tat oder deren Folgen an. Eine Nebenklage kommt ohne Berücksichtigung der Folgen jedenfalls grundsätzlich in Betracht bei folgenden Delikten:

  • Sexualdelikte
  • Tötungsdelikte
  • vorsätzlich begangene Körperverletzungsdelikte
  • Strafbewehrter Verstoss gegen eine Anordnung nach dem Gewaltschutzgesetz
  • Straftaten im gewerblichen Rechtsschutz, insbesondere Markenrecht, Designrecht & Urheberrecht

Wenn besonders schwerwiegende Folgen festzustellen sind, was eine Bewertung der Folgen erfordert und auch von der jeweiligen Wertung und Argumentation abhängig ist, kommt eine Nebenklage in Betracht insbesondere aber nicht ausschliesslich bei folgenden Delikten:

  • Ehrdelikte wie Beleidigung
  • Fahrlässige Körperverletzung
  • Qualifizierter Diebstahl
  • räuberische Delikte

Welche Rechte habe ich als Opfer einer Straftat?

Wenn Sie Opfer einer Straftat sind haben Sie verschiedene Rechte, die Sie kennen und nutzen sollten:

  • Bei besonderen Straftaten oder bei besonders schweren Folgen wie etwa bei Sexualdelikten, Körperverletzung, selbst bei Beleidigungen, können Sie als Nebenkläger auftreten und haben eigene Verfahrensrechte (beachten Sie dazu unseren FAQ-Eintrag “Nebenklage”)
  • Auch wenn Sie nicht als Nebenkläger auftreten ist Ihnen auf Antrag mitzuteilen: Ob das Verfahren eingestellt wurde, Ort und Zeitpunkt der Hauptverhandlung sowie die gegen den Angeklagten erhobenen Beschuldigungen sowie der Ausgang des gerichtlichen Verfahrens
  • Darüber hinaus haben Sie weitergehende Informationsrechte auf Antrag, so ist Ihnen mitzuteilen:
    1. ob die Weisung erteilt worden ist, zu Ihnen keinen Kontakt aufzunehmen oder mit Ihnen nicht zu verkehren;
    2. ob freiheitsentziehende Maßnahmen gegen den Beschuldigten oder den Verurteilten angeordnet oder beendet oder ob erstmalig Vollzugslockerungen oder Urlaub gewährt werden – wenn Sie hieran ein besonderes Interesse darlegen können;
    3. ob der Beschuldigte oder Verurteilte sich einer freiheitsentziehenden Maßnahme durch Flucht entzogen hat und welche Maßnahmen zu Ihrem Schutz deswegen gegebenenfalls getroffen worden sind;
    4. ob dem Verurteilten erneut Vollzugslockerung oder Urlaub gewährt wird – wenn Sie hieran ein besonderes Interesse darlegen können;

Mehr zu den Rechten der Opfer einer Straftat bei uns.

Welche Rechte habe ich als Nebenkläger?

Wenn Sie als Opfer einer Straftat in einem Strafverfahren als Nebenkläger auftreten haben Sie im Kern folgende Rechte:

  • Sie können einen Rechtsanwalt (den sog. Nebenklägervertreter) als Beistand hinzuziehen – dies geht bei vielen Delikten auf Basis von Prozesskostenhilfe, mitunter bei schweren Delikten auch auf Staatskosten
  • Sie dürfen durchgehend an der Hauptverhandlung teilnehmen, von Beginn an – müssen dies aber nicht
  • Sie haben Informationsrechte über den Stand des Verfahrens
  • Sie haben Anhörungsrechte und das Recht, zu einzelnen Aspekten Stellung zu nehmen und Erklärungen abzugeben
  • Es besteht ein Akteneinsichtsrecht über Ihren Rechtsanwalt
  • Sie können Fragen an Angeklagten, Zeugen oder Sachverständige stellen
  • Sie haben ein eigenes Beweisantragsrecht
  • Möglichkeit von Rechtsmitteln (eingeschränkt)

Wie funktioniert Schutz vor häuslicher Gewalt?

Das Gewaltschutzgesetz (GewSchG) bezweckt die Verbesserung des zivilrechtlichen Schutzes bei Gewalttaten und bei bestimmten unzumutbaren Belästigungen.

Wenn Sie von der widerrechtlichen Verletzung des Körpers, der Gesundheit oder der Freiheit betroffen sind, können sich an die Gerichte wenden, ein erfahrener Anwalt hilft hier bei der effektiven Rechtsdurchsetzung. Die Gerichte haben mit §1 Absatz 1 GewSchG die notwendigen Maßnahmen zu treffen, um Sie als Opfer vor weiteren Verletzungen zu schützen. Beispielsweise:

  • kann es dem Täter verboten werden, die Wohnung des Opfers zu betreten,
  • Verbindung zu ihm aufzunehmen oder
  • sich ihm zu nähern.
  • Haben Täter und Opfer einen gemeinsamen Haushalt geführt, steht dem Opfer grundsätzlich auch ein Anspruch darauf zu, dass ihm die Wohnung zur alleinigen Nutzung zugewiesen wird (§2 GewSchG)

Entsprechende Anordnungen können die Gerichte bereits auch dann treffen, wenn der Betroffene nicht Opfer einer Gewalttat wurde, er aber widerrechtlich mit einer Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder der Freiheit bedroht wurde. Ebenso können gerichtliche Anordnungen im Falle des Hausfriedensbruchs ergehen. Schließlich erfasst das Gewaltschutzgesetz auch die Fälle des sogenannten „Stalking“. Hierunter ist eine unzumutbare Belästigung dadurch zu verstehen, dass der Täter dem Opfer gegen dessen ausdrücklich erklärten Willen wiederholt nachstellt oder es unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln verfolgt. Um zu erreichen, dass der Täter sich an die gerichtlichen Schutzanordnungen hält, können die Gerichte auf Antrag des Opfers ein Ordnungsgeld oder Ordnungshaft für den Fall des Verstoßes gegen die Schutzanordnung verhängen.

Beachten Sie dazu auch unsere Übersicht!

Was ist der Täter-Opfer-Ausgleich (TOA)?

Der Begriff „Täter-Opfer-Ausgleich“ umschreibt Bemühungen um einen Ausgleich zwischen (mutmaßlichem) Täter und Opfer einer Straftat, und zwar nicht nur im Sinne einer materiellen Schadenswiedergutmachung, sondern darüber hinaus im Sinne eines ideellen Ausgleichs von begangenem und erlittenem Unrecht durch Verantwortungsübernahme auf der einen und Bereitschaft zu einem derartigen Ausgleich auf der anderen Seite. Wünschenswert ist die Durchführung und Moderation eines TOA durch eine unabhängige, grundsätzlich neutrale und möglichst besonders für diese Aufgabe geschulte Person als Vermittler oder Mediator.

Der TOA ermöglicht der Staatsanwaltschaft die Einstellung des Verfahrens und dem Gericht eine Strafmilderung oder das Absehen von Strafe ermöglichen. So kann inzwischen auch im Erwachsenenstrafrecht das Verfahren nach § 153a Abs.1 Satz 2 Nr. 5 StPO eingestellt werden, wenn sich der mutmaßliche Täter gemäß einer entsprechenden Auflage ernsthaft um einen TOA bemüht hat.

Was ist die Psychosoziale Prozessbegleitung?

Die Regelungen zur psychosozialen Prozessbegleitung traten am 1. Januar 2017 in Kraft. Seit dem bekommen besonders schutzbedürftige Opfer die Möglichkeit, vor, während und nach der Hauptverhandlung professionell begleitet zu werden, neben der anwaltlichen Vertretung. Insbesondere Kinder und Jugendliche, die Opfer schwerer Sexual- oder Gewaltdelikte geworden sind, erhalten einen Rechtsanspruch auf kostenlose psychosoziale Prozessbegleitung. Für andere Opfer von schweren Gewalt- und Sexualstraftaten soll das Gericht nach Lage des Einzelfalls entscheiden, ob psychosoziale Prozessbegleitung erfolgen soll.

Gibt es Hilfsorganisationen für Opfer?

Organisationen sind beispielsweise der „WEISSE RING e.V.“ und der „Arbeitskreis der Opferhilfen in Deutschland e.V.“. Der WEISSE RING bietet neben einem bundesweiten System von Anlaufstellen für Kriminalitätsopfer auch Beratungsschecks für die kostenlose Erstberatung bei einem frei gewählten Anwalt sowie ein rund um die Uhr besetztes „Opfertelefon“ an. Unter der europaweit für Opferhilfe geltenden Nummer 116006 können Opfer kostenfrei jederzeit Hilfe und Unterstützung erhalten. Der Arbeitskreis der Opferhilfen in Deutschland wirkt als Dachorganisation verschiedener professionell tätiger Opferhilfeeinrichtungen. Neben diesen überregionalen Opferhilfeinitiativen engagieren sich zahlreiche Hilfseinrichtungen auf regionaler und lokaler Ebene, die ebenfalls mit großem Engagement tätig sind und sich teilweise auf die Beratung und Betreuung von Personen spezialisiert haben, die Opfer bestimmter Kriminalitätsformen, wie etwa Sexualstraftaten oder fremdenfeindlich motivierter Übergriffe, geworden sind.

Hinweis: Einen bundesweiten Überblick über Hilfsangebote bietet die ODABS-Onlinedatenbank für Betroffene von Straftaten“, welche im Rahmen des Projektes „Atlas der Opferhilfen in Deutschland“ der Kriminologischen Zentralstelle entstanden ist: http://www.odabs.org/index.html.

Wann kann eine einstweilige Anordnung erwirkt werden?

Der Erlaß einer Gewaltschutzanordnung gemäß § 1 GewSchG benötigt allein die Feststellung der tatbestandlichen Voraussetzungen nach § 1 Abs. 2 Satz 1 bzw. Abs. 2 GewSchG:

Hat eine Person vorsätzlich den Körper, die Gesundheit oder die Freiheit einer anderen Person widerrechtlich verletzt, hat das Gericht auf Antrag der verletzten Person die zur Abwendung weiterer Verletzungen erforderlichen Maßnahmen zu treffen

Wenn dies festgestellt werden kann, rechtfertigt es sodann alle “zur Abwehr weiterer Verletzungen erforderlichen Maßnahmen”, insbesondere eine solche auf Unterlassung von Handlungen der in § 1 Abs. 1 Satz 3 GewSchG beschriebenen Art, vorzunehmen. Ausdrücklich keine Voraussetzung ist, daß eine Wiederholungs- oder Begehungsgefahr gerade hinsichtlich der einzelnen untersagten Verhaltensweise festgestellt ist! Die Auswahl der einzelnen Unterlassungsverpflichten ist vielmehr alleine von deren Geeignetheit und Erforderlichkeit zur Abwehr einer Gefährdung der geschützten Rechtsgüter abhängig.

Kann ich mich gegen Belästigungen auf sozialen Netzen wie Facebook wehren?

Auch dies ist möglich: Eine Anordnung nach dem Gewaltschutzgesetz, die sowohl ein Kontaktverbot als auch ein Annäherungsverbot beinhaltet, kann auch bei Bedrohungen über das Soziale Netzwerk Facebook erlassen werden.

Dies in vielerlei Hinsicht, so können alleinerziehende Elternteile auch gegen Veröffentlichungen zu Lasten der Kinder durch Dritte – auch den anderen Elternteil – vorgehen. Verleumdungen, Bloßstellungen und Beleidigungen sind ebenfalls zu unterlassen. Nur weil es digital geschehen ist kann man sich gleichwohl wehren als Opfer!

Kann die Wohnung nach einer Gewalttat einem Partner zugewiesen werden?

Die Antwort kann kurz mit “ja” gegeben werden: Wenn ein Partner – gleich ob Ehe oder sonstige Partnerschaft – gewalttätig wird, dann kann die Wohnung dem anderen zugewiesen werden. Dies kann in zwei Schritten geschehen

  1. In einer Sofortmaßnahme kann die hinzugerufene Polizei noch vor Ort ein für mehrere Tage andauerndes Rückkehrverbot aussprechen.
  2. In einem dann folgenden Schritt kann das Gericht dies auf mehrere Monate ausdehnen.

Meine Unterstützung als Ihr Opferanwalt

  • Konzentration auf lokale Gerichte & Gepflogenheiten im Raum Aachen, Heinsberg und Düren
  • Schneller Termin vor Ort in unserem Büro, persönliche Bearbeitung und direkter Kontakt
  • Unverbindlich: Sie erhalten eine Erstberatung zum pauschalen Preis sowie hiernach eine auf Akteneinsicht basierende fachlich fundierte Einschätzung und entscheiden dann, ob Sie uns weiter beauftragen.
  • Kostenkontrolle: Ich biete neben gesetzlichen Gebühren und zeitbasiertem Honorar auch pauschale Kostenvereinbarungen, die Kosten einer Opfervertretung sind bei mir kalkulierbar. Es sind immer problemlos Ratenzahlungen bei mir möglich!
  • Tätigkeit auch in zivilrechtlicher Hinsicht: Gewaltschutz mit einstweiliger Anordnung, Scheidung nach häuslicher Gewalt, Unterlassung – Sie erhalten die Vertretung aller Ihrer Interessen als Opfer aus einer Hand.

Meine Ausrüstung als Ihr Opferanwalt

Achten Sie nicht auf markige Worte sondern auf die Ausrüstung Ihres Anwalts: Wenn in einer seit Jahren laufenden Strafsache eine Akte von mehreren Tausend Seiten zu bearbeiten ist und ihr Anwalt die technischen Mittel nicht bereit hält, um diese Akte aufzubereiten, wird es hart. Ebenso, wenn man an der Fachliteratur spart – bei mir ist das undenkbar:

  • Fachlich auf höchstem Niveau ist meine Arbeit abgesichert, mit eigener umfangreicher Präsenzbibliothek die über die Standardliteratur hinaus geht, jährlichen Fortbildungen und selbst abonnierten Fachzeitschriften.
  • Technisch biete ich eine vollständige Ausstattung: Ich arbeite mit iPad und Macbook, Verschlüsselungsmöglichkeiten sind immer genutzt. Ermittlungsakten werden digital aufbereitet.
  • Bei Software setze ich auf moderne professionelle Lösungen: Eine eigene vollverschlüsselte Nextcloud-Instanz und Mailverschlüsselung per GPG. Keine Billig-Software bei PDFs, sondern es wird auf Adobe Acrobat Pro gesetzt. Digitale Zusammenarbeit über die Adobe Cloud wird ebenso geboten wie über die Microsoft Cloud und Dropbox.

Nutzen Sie die Sicherheit eines spezialisierten Opferanwalts, der sich nicht verzettelt und für Sie unmittelbar erreichbar ist. Durch meine Konzentration auf das Strafrecht biete ich die notwendige Zeit und die hinreichenden Ressourcen, um Ihren Fall individuell und umfassend aufzuarbeiten.

Kontakt wenn Sie Hilfe benötigen

Termin unter 02404-92100 oder 0241 403980
Im Notfall 0175 1075646
jf@opferanwalt.eu
0175 1075646
Termine gibt es ausnahmslos nur nach telefonischer Vereinbarung!

Rechtsanwalt Jens Ferner

Beiträge

Was kann man als Opfer von Cybercrime tun?

Was tun nach einem Cyberangriff: Nach einem Cyberangriff sind Unternehmen mit diversen Pflichten konfrontiert, dabei droht neben dem Ärger mit den Kunden auch noch ein empfindliches Bußgeld. Privatpersonen sind oft schlicht überfordert und wissen nicht wie man damit umgehen soll – Ich helfe kurzfristig bei einem Hackangriff und biete ein Notfallhandy unter 0175 1075646. Aus …

Ihre Rechte als Opfer

Rechte der Opfer einer Straftat, insbesondere häuslicher Gewalt: Wenn Sie durch die Straftat eines anderen verletzt wurden, haben Sie verschiedene Rechte, die Sie kennen und auch nutzen sollten. Insbesondere können Ihnen Anwälte ganz erheblich bei der Wahrnehmung Ihrer Rechte als Opfer einer Straftat behilflich sein sowie Schutzverbände als Unterstützung insgesamt dienen. In diesem Beitrag erhalten …

Tätigkeiten als Opferanwalt

Ich helfe Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Rechte und Ihres Schutzes und biete alle notwenigen Tätigkeiten aus einer Hand:

  • Im Bereich des Gewaltschutzes helfe ich Ihnen, sprichwörtlich Distanz zu schaffen und Kontaktversuche zu unterbinden, sowohl im einstweiligen Rechtsschutz als auch in der Hauptsache, insbesondere in Fällen des Stalking und häuslicher Gewalt
  • Ich biete die vollständige zivilrechtliche Durchsetzung von Unterlassungsansprüchen und Beseitigungsansprüchen, etwa bei Beleidigung oder Verleumdung
  • In strafrechtlicher Hinsicht erhalten Sie die vollständige Tätigkeit als Nebenklagevertreter
  • Im Bereich des Familienrechts unterstütze ich Sie insbesondere wenn eine Scheidung von Ihrem Ex-Partner notwendig sein sollte.

Kosten der Vertretung durch einen Opferanwalt

Machen Sie sich keine Sorgen um die Kosten – mein Anliegen ist, Opfern zu helfen also rufen Sie mich an. Wir finden einen Weg und gerade bei gegen Sie gerichteten Straftaten bieten sich Finanzierungsmöglichkeiten über die Staatskasse an.

Es ist nicht möglich, pauschal etwas zu den Kosten einer Opfervertretung zu sagen. Es ist aber auch verständlich, dass Sie sich weder ruinieren möchten, noch sich auf unbekannte Kosten einlassen möchten. Oft ist dabei eine Vertretung auf Basis von Prozesskostenhilfe oder auf Staatskosten möglich.

Ich bin bei den Kosten mit einem abgestuften System behilflich:

  1. Sie erhalten im Strafrecht eine Erstberatung bei mir zum pauschalen Preis in Höhe von bis zu 190 Euro, ich bin auch auf Basis von Beratungshilfe der eines Beratungsschecks des Weissen Rings eV tätig .
    Im Rahmen der Erstberatung wird direkt eingeschätzt, ob eine weitere Vertretung auf Basis von Prozesskostenhilfe oder auf Staatskosten möglich erscheint.
  2. Wenn eine Vertretung sinnvoll ist lasse ich mir die Ermittlungsakte zusenden bzw. wenn dies nicht sinnvoll erscheint, erarbeite ich mit Ihnen den Sachverhalt, bereite den Sachstand für mich auf und wir besprechen uns erneut. All dies zu einem erneuten pauschalen Preis, der bereits vom Einzelfall abhängig ist.
  3. Nach Kenntnis der Akte kann ich dann konkret einschätzen, mit welchem Arbeitsaufwand zu rechnen ist und wir können auf dieser Basis eine Vereinbarung für die gesamte Vertretung treffen – wenn diese gewünscht ist.

Sie können die Verteidigung zu jedem Zeitpunkt beenden, somit besteht keine dauerhafte Bindung für Sie.